Montag, 14. September 2009

Wehret den Anfängen - Die Iren können uns retten!

Europa gerät auf die schiefe Bahn. Unbeachtet von den Massenmedien hebelt der Vertrag von Lissabon die nationalen Gesetze aus. Das neue "Herkunftsprinzip" drückt die Lohnstandarts - und Beschäftigtenrechte auf ein Minimum.

Zugleich sollen grundlegende Menschen - und Völkerrechtsgrundsätze fallen. Todesstrafe, Schießbefehl auf Demonstranten, Angriffskriege. Nichts soll mehr ausgeschlossen werden.

Doch es regt sich Widerstand. Die irische Bevölkerung - als einzige der EU Nationen direkt zum Vertragswerk befragt - stimmt mit Nein. Währenddessen formiert sich in Deutschland eine neue ausserparlamentarische Opposition. Sie trägt ihre Angst vor einem autoritären Überstaat der Konzerne auf die Straße.



Österreichs kleptokratische Verbrecherbande

Quelle: http://hauptwort.at
Die österreichische Bundesregierung hat, laut WIFO Studie, mit 12 Milliarden Euro 41.500 Arbeitsplätze gerettet. Wer sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem sei vorgerechnet, dass uns jeder gerettete Arbeitsplatz knapp über 289.000 Euro gekostet hat.

Der Stronach Magna Konzern kauft Opel und will von uns dafür 300 Millionen Euro Staatshilfe, um im Gegenzug 1.500 österreichische Arbeitsplätze zu erhalten. Wiederum helfen wir uns mit der Division, die uns begreifen lässt, dass jeder gerettete Opel-Arbeitsplatz 200.000 Euro kosten wird. Ex-SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky unterstützte natürlich in der ZiB2 am Freitag die Forderung des deutschen Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, dass die europäischen Länder für den Magna-Opel-Deal bluten sollen.

Allein die 100 reichsten Menschen in Österreich, mit ihrem Kapitalvermögen von ca. 95 Mrd. Euro, und die österreichische Staatsverschuldung (187,3 Mrd. Euro) fressen für die Zinszahlung jedem der ca. 4 Mio. Erwerbstätigen 1,50 EUR pro Stunde vom Lohn.

Die deutschen Wirtschaftsflüchtlinge und gleichzeitig reichsten Österreicher (Porsche-Piech-Familie) erhalten für ihr in Österreich veranlagtes Kapital, bei 4%iger Verzinsung, ungefähr 700.000 Euro pro Stunde – das sind 21.000 Euro pro Minute. Sie müssen für diese Zinszahlungen nichts tun, sondern nur darauf warten.

Nun kann sich jeder ausdenken wie vielen Familien, statt dem verbrecherischen Bankensponsoring in Milliardenhöhe, wie lange ein Einkommen gezahlt hätte werden können.

Ich wünsche allen in der österreichischen Kleptokratie einen schönen, erholsamen Tag.

Montag, 7. September 2009

Prof. Wilhelm Hankel: Dollarbetrug und Sonderziehungsrechte (SZR)

Der Dollar regiert die Welt und die USA spielen den Weltbankier. Dieses Privileg wird nicht freiwillig aufgegeben, denn es verhilft den USA zu einem höheren Lebensstandard auf Kosten anderer. Deshalb blockieren die USA die Verbreitung der Sonderziehungsrechte. Doch der Dollar-Betrug könnte bald beendet werden. Interview mit Prof. Wilhelm Hankel. Quelle: http://www.mmnews.de

Prof. Wilhelm Hankel: Der Euro - Wie lange noch?

Der Euro wird schon bald zerbrechen. Dieses Szenario prognostiziert Prof. Wilhelm Hankel. Die Krise treibt den Staatsbankrott vieler Euro-Staaten voran, so dass nur eine Ausweg bleibt: Austritt oder Inflation des Euro. An beidem wird die Währung am Ende scheitern. Quelle: http://www.mmnews.de

Prof. Wilhelm Hankel: Das Schlimmste kommt noch

Interview mit Prof. Wilhelm Hankel über die Auswirkungen der Krise und Perspektiven für die Zukunft. Bestes Szenario: Stagnation für die nächsten 5-10 Jahre. Für viele Menschen steht das Schlimmste aber noch bevor. Krisenbewältigung der Politik "grotesk". Bankenrettung Wahnsinn. Die privatkapitalistische Gesellschaft auf dem Weg in den Staatssozialismuns. Quelle: http://www.mmnews.de

Samstag, 5. September 2009

Krisenschock - Das System und seine Marionetten

Der bekannte slowenische Philoshop Slavoj Zizek über herrschende Krisen und die Folgen für unsere Gesellschaft. © 2009 3Sat (7 Min.)

Dienstag, 1. September 2009

Die Verdummung der Bevölkerung als politische Absicht

Der bekannte deutsche Kabarettist Georg Schramm (http://www.georg-schramm.de) bringt es auf den Punkt...